News 19.07

Abschlusskolloquium beendet Palliative Care Weiterbildung

Viele freudige Gesichter sah man am vergangenen Freitag im Foyer der Akademie St. Franziskus in Lingen. Grund war der erfolgreiche Abschluss von acht Teilnehmern der diesjährigen Palliative-Care Weiterbildung. Allerdings war vorher noch das Abschlusskolloquium zu absolvieren.

Vor den geladenen Gästen aus den Praxiseinrichtungen und Dozenten referierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu spezifischen Inhalten aus ihren Fachbereichen und stellten so ihre erworbenen oder erweiterten Kompetenzen dar. Daran anschließend erhielten die Absolventen im Rahmen einer kleinen Feierstunde aus den Händen Ihrer Kursleitung, Herrn Henning Geerdes, ihre Zertifikate. Geerdes würdigte in einer Ansprache sowohl die Leistungen des Abschlusskolloquiums als auch die engagierte Beteiligung während der Weiterbildung. Den Abschluss bildete ein Empfang im Foyer der Akademie St. Franziskus, der zum Feiern aber auch zum fachlichen Austausch anregen sollte.

Die berufsbegleitende Weiterbildung, die sich an examinierte Pflegende richtet, führt in das ganzheitliche interdisziplinäre Betreuungskonzept der Palliativpflege ein. Neben der Vermittlung einer wertorientierten Grundhaltung und Erweiterung der pflegerischen Kompetenz innerhalb der Palliativ- und Hospizarbeit werden spezielle, auch kreative und alternative Konzepte einer bedarfs- und bedürfnisorientierten Pflege und Therapie thematisiert.

Die weitergebildeten Pflegenden arbeiten in den unterschiedlichsten Bereichen, beispielsweise in Krankenhäusern, ambulanten Pflegeeinrichtungen, Palliativstationen, Hospizvereinen und stationären Pflegeeinrichtungen.

Diese berufsbegleitende Weiterbildung, die sich an examinierte Pflegende richtet, führt in das ganzheitliche interdisziplinäre Betreuungskonzept der Palliativpflege ein. Neben der Vermittlung einer wertorientierten Grundhaltung und Erweiterung der pflegerischen Kompetenz innerhalb der Palliativ- und Hospizarbeit werden spezielle, auch kreative und alternative Konzepte einer bedarfs- und bedürfnisorientierten Pflege und Therapie thematisiert.

Abschlusskolloquium Palliative Care Weiterbildung, Akademie St. Franziskus

Weitere Inhalte sind Symptomkontrolle, Schmerztherapie, Kommunikation, interdisziplinären Zusammenarbeit, Vernetzungsmöglichkeiten stationärer und ambulanter Unterstützungsmaßnahmen, kollegiale Beratung und ethische Fallanalyse und Fallbesprechung. Des Weiteren wird im Rahmen der Weiterbildung ein Grundkurs „Basale Stimulation“ angeboten.

Die Akademie St. Franziskus bietet in ihrem umfassenden Bildungsangebot zu vielen Inhalten im palliativen Kontext an. Die nächste Palliative Care-Weiterbildung beginnt am 23. September 2019. Anmeldungen können über das online Portal der Homepage der Akademie St. Franziskus (www.akademie-franziskus.de) vorgenommen werden. Bei Rückfragen wenden Sie sich an die Mitarbeiterinnen des Akademiebüros (info@akademie-franziskus.de oder unter der Rufnummer 05 91/ 610 698-0).

Die erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ihren Themen des Kolloquiums sind: Gina Fehrmann, Krankenhaus Ludmillenstift, Meppen (Entlassungsmanagement bei einem tracheotomierten Patienten in einer palliativen Situation), Thomas Engbers, Pflegedienst Villa Savelsberg, Papenburg (Würde geben durch Lebensbilanz – Gespräche und Auftreten), Michaela Egbers, Bonifatius Hospital, Lingen (Trauer – Trauerbegleitung in palliativen Betreuungssituationen), Eiko Janetzky, Seniorenzentrum Haus Georg, Lingen (Kommunikation im palliativen Kontext), Stella Kerßens, Krankenhaus Ludmillenstift, Meppen, (Dyspnoe bei Patienten in einer palliativen Situation), Christina Neuenstein, Pflegedienst Villa Savelsberg, Papenburg (Sterben und Tod in unterschiedlichen Kulturkreisen), Daniela Stein, Hümmling Hospital, Sögel( Total Pain), Sandra Talkers, Hospiz St. Veronika, Niels-Stensen-Kliniken, Thuine (Fatigue). Das Foto zeigt die erfolgreichen Absolventen.


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