News 15.03

Berufspädagogische Weiterbildung zum/zur Praxisanleiter/in

24.04.2015

Rundherum zufriedene und strahlende Gesichter konnte man am 24.04.2015 im Foyer der Akademie St. Franziskus in Lingen sehen. Sechzehn neue Praxisanleiter/innen aus den Bereichen Gesundheits- und Krankenpflege und Altenpflege beendeten mit dem Abschlusskolloquium ihre Berufspädagogische Weiterbildung zum Praxisanleiter. 180 Stunden theoretischer Unterricht, gegliedert in fünf Module, lagen hinter ihnen. Weitere 80 Stunden für die Bearbeitung von Praxis- und Reflexionsaufgaben waren absolviert. Eine Praxisbegleitung durch einen Dozenten der Akademie St. Franziskus rundete das Lernangebot ab.

Weiterbildung Praxisanleiter

Foto: Die erfolgreichen Teilnehmer/innen.

Die berufsbegleitende befähigt die Teilnehmer, Auszubildende, Fachweiterbildungsteilnehmer und neue Mitarbeiter professionell zu begleiten. Neben der Erweiterung kommunikativer Kompetenzen, dem Kennenlernen von Lern-und Arbeitstechniken der Erwachsenenpädagogik, der Entwicklung von Konzepten zur Verbesserung des Theorie und Praxistransfers und der Qualifizierung zur Beurteilung von Leistungen, setzten sich die Teilnehmer verstärkt mit den Grundlagen aus Pflegewissenschaft und Qualitätsmanagement auseinander.

Das Ergebnis dieses Lernprozesses fand ihren Abschluss in einem Kolloquium vor den geladenen Abteilungs-, Wohnbereichs- und Stationsleitungen und Kollegen und Kolleginnen der verschiedenen Einrichtungen. Nach den Grußworten der Kursleitungen Frau Margret Kock und Frau Katja Daugardt und naturgemäßer anfänglicher Anspannung, präsentierten die Teilnehmer praxisrelevante Ergebnisse zu den folgenden Themen:

Ein Praxisanleiterkonzept für eine Altenpflegeeinrichtung entwickeln
(Stefanie Rigterink und Niklas Buttler, Pflegezentrum Nordhorn)

Durch Lernortkooperation Kompetenzen anbahnen
(Christian Krümpelmann und Thomas Schulten, Bonifatius Hospital Lingen)

Durch geplante Anleitung Lernentwicklung fördern
(Olga Kraft und Marcel Eikens, Curanum Seniorenstift Lingen und Maria Holtel, Curanum Ambulanter Dienst Lingen)

Individuelle Lernangebote gestalten und Feedback erhalten
(Vera Berling, Caritas Pflegedienst Geeste-Twist und Doris Doktors, DRK Kreisverband Emsland e.V. Meppen)

Lernortkooperation innerhalb eines Lernortes – Lernentwicklung fördern
(Stefanie Hopmann, Diakonischer Dienst- Annaheim Schüttorf und Miriam Schartmann, DRK Kreisverband Emsland e.V. Lingen)

Einen Lernangebotskatalog für den Lernort Praxis gestalten
(Veronika Kley, Haus Simeon Lingen und Claudia Reuter, DRK Tagespflege Haseblick Herzlake)

Anleitung lerntypenorientiert gestalten
(Thomas Diek, DRK Kreisverband Emsland e.V. Meppen und Carina Lais, DRK Kreisverband Emsland e.V. Papenburg/Dörpen)

Durch die Methode des Stationenlernens Handlungskompetenzen fördern
(Marianne Hinken und Susanne Elisabeth Kempker, Bonifatius Hospital Lingen)


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