News 14.01

Zusätzliche Betreuungskräfte (Qualifizierungsmaßname)

17.01.2014

Am 17. Januar 2014 wurden im Rahmen einer kleinen Feierstunde die Teilnehmerinnen der Qualifizierungsmaßnahme Zusätzliche Betreuungskräfte in vollstationären Einrichtungen verabschiedet. Die Schulung gliedert sich in zwei Module von insgesamt 160 Theorie-Stunden.

zusätzliche Betreuungskräfte

Foto: Die sechs Teilnehmerinnen Michaela Lüken, Melanie Mapstone, IIna Snippe, Julia Meer, Walburga Düsing und Ingrid Roling

Folgende Inhalte wurden unter der Begleitung des Dozententeams der Akademie St. Franziskus in Lingen bearbeitet: Grundlagen der Kommunikation und Interaktion, Grundlagen typischer Alterserkrankungen, vor allem Dementielle Erkrankungen, und nicht zuletzt zur Vorbereitung auf die im Vordergrund stehenden Aufgaben der künftigen Betreuungskräfte, der Umgang mit demenziell erkrankten Menschen einschließlich der Möglichkeiten für ein Betreuungs– und Beschäftigungsprogramm. Die theoretische Ausbildung wurde durch ein fünftägiges Orientierungspraktikum und ein zweiwöchiges Anschlusspraktikum ergänzt.

Seit August 2008 können vollstationäre Einrichtungen, zusätzliche Betreuungskräfte einstellen. Diese zusätzlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sollen Menschen unterstützen, die Defizite in der Bewältigung des alltäglichen Lebens haben und dadurch einen erhöhten Betreuungs-und Beaufsichtigungsbedarf einfordern. Die Absolventinnen dieses Kurses an der Akademie St. Franziskus sollen in engem Kontakt mit dem Fachpersonal der jeweiligen Einrichtung im Rahmen von Beschäftigung und Betreuung entlastend für das Fachpersonal tätig werden.


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